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Unterstützen Sie unsere Rechercheprojekte, die in Form wichtiger und aufschlussreicher Videoproduktionen hier online verfügbar sind:

  1.  Bank: Santander, Inh: Christoph Gupta, Iban: DE87310108336429998020 oder via
  2. paypal.me/projekte
  • Wir machen INVESTIGATIVE RECHERCHEPROJEKTE, die wichtige Missstände aufdecken sowie konkrete REFORMVORSCHLÄGE mittels Interviews  und Filmdokus. Wir sehen das dringende Gebot zum Mut für unbequemes Denken, Nachfragen und Handeln: Keine Einschüchterung etwa durch „Rassismus- oder Sexismus“-Vorwürfe, wenn es um Versäumnisse bei Integrations- oder Schaffung neuer Diskriminierung durch Quoten geht.

Projektdetails zum Film über Linke Lobbys:

Kostenpunkte: pro Drehtag ist zu rechnen mit 600 bis 800 Euro für Film- und Tontechnik (Minimum 2 Kameras, Stative + Mikros), Personal, Videoschnitt, zzgl. mögliche Lizenzen für Bilder und Ton und Lizenzen/Aufwandsvergütung für die Verwendung fremden Quellmaterials, wo notwendig.

Bei Beträgen unter 12 000 euro – Rückgabe an Spender

Filmvariante A 12 000- 15 000€:
  • Die Erstellung einer Übersicht beispielhafter und besonders einflussreicher und finanzstarker Lobbys in und außerhalb von Parteien und ihrer Verflechtungen untereinander: a. Lobbys für Immigration, b. Verfechter von Gender-Mainstreaming/Feminismus sowie c. Lobbys zur Überwachung und Beschränkung von Meinungsäußerungen
    • Dies geschieht durch das Sichten und  Zusammentragen seriöser Recherchergebnisse von anderen Kritikern
    • eigene Berechnungen zur Anzahl und den Kosten von hauptamtlichen Gleichstellungs- und Diversitätsbeauftragten in Bund und Ländern sowie exemplarisch an einer Universität mit Hochrechnung.
  • Zusammenfassung der Lobbyargumentationen – warum Investitionen in Lobbys für Immigration, Gender und Meinungsüberwachung gesellschaftlich bzw. sozial vorteilhaft sein sollen
  • ca. 6 Drehtage für Interviews mit 6 wichtigen Organisationen und  prominenten Kritikern der herrschenden Immigrations-, Gender- und Überwachungspolitik. Welche wesentlichen Kritikpunkte werden gegen die Lobbys und ihre Argumente hervorgebracht, welche systematischen bzw. methodischen Inkohärenzen als auch inhaltliche Mängel aufgezeigt?
  • Filmerstellung in Form von Zusammenfassung, Aufbereitung und Darstellung der gesammelten Daten in Wort und Bild  zzgl der 5 Interviews, Dauer ca: eine halbe Stunde
  • Das übergeordnete Ziel ist, der Öffentlichkeit das Problembewusstsein aufgrund der schieren Größenordnung milliardenschwerer Subventionen inkl. neuer Ungerechtigkeiten zu vermitteln.

Crowdfunding ca. 17 000€:
Inhalte von Film A zzgl:

  • Neben dem Zurückgreifen auf Statistiken und Recherchen seriöser Fremdquellen werden verstärkt eigene Recherchen umgesetzt, um die Schätzungen der Lobbyzahlungen entsprechend umfangreicher und genauer zu ermitteln
  • Gewinnung weiterer, möglichst prominenter und daher noch zu überzeugender wichtiger Lobbykritiker und mehr Platz für ihre Kritiken in Film-Interviews. Interviews neu auch mit den Lobbyisten selbst über die (Un) Richtigkeit und Widersprüchlichkeit wesentlicher Argumentationen, auf denen das Lobbysystem ruht (gesellschaftlicher Nutzen)
    • Politexperten wie auch Philosophen werden befragt zu Machtverschleiß, Korrumpierung und den Widerspruch zwischen den behaupteten immateriellen Idealen einerseits und einkommens- und statusfixierter Lobbyargumentationen andererseits, über teilweise ins Absurde geratene Opfer-, Einkommens- und „Gleichverteilungs“-Debatten unter Vernachlässigung „normaler“Arbeiter und Angestellter und deren Anliegen.

Crowdfunding ca. 25 000€:

  • In einem Extrakapitel wird auf den Erfolg der Integration vietnamesischer u.a. Minderheiten in Deutschland eingegangen – was sie so erfolgreich macht und warum dies von Linken meist ignoriert wird.
    • Warum ein zentrales Thema wie der Kinderreichtum in moslemischen Familien, der zur Not in Herkunftsländern wesentlich beiträgt und hier zu überlasteten Schulen und Sozialsystemen führt, ignoriert wird.
  •  Welche Strategien stecken hinter den gebetsmühlenartig wiederholten Vorwürfen des „Sexismus“ und „Rassismus“ gegen die Kritiker? Was berichten uns bekannte, enttäuschte Aussteiger „antirassistischer“ oder „antisexistischer“ Gruppierungen in Bezug auf argumentative Einseitigkeit und „diskriminierungsfreie“ Veranstaltungen, bei denen Männer oder „Weiße“ als „Unterdrücker“ pauschal ausgeschlossen wurden?
  • Versuch, Diskussionsrunden zwischen den Lobbyisten und ihren Kritikern selbst anzuberaumen über die (Un) Richtigkeit und Widersprüchlichkeit wesentlicher Argumentationen
  • Psychologen und Therapeuten deuten das Phänomen verwöhnter und verunsicherter Kinder, den „Sonnenkönigen“, die später als Erwachsene ihren Anspruch auf widerspruchsfreie Zonen erheben im Kampf gegen Meinungsfreiheit und Leistungsprinzip an Universitäten und anderswo.
  • Neben der  Onlineverfügbarkeit soll der Film in öffentlichen Kinos oder Theatern in Berlin, Hamburg und wenigstens drei anderen Städten beworben und gezeigt werden (mit Widerstand ist zu rechnen). Im Anschluss folgen Diskussionsrunden mit Experten: Hier werden Aussteiger und Kritiker des ideologiebasierten Lobbysystems mit landläufigen Medien- und Kulturschaffenden und Politikern über ihre Erfahrungen diskutieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

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