Projekt-Ausschau

Unsere Recherchen zu folgenden Themen werden in HD-Qualität gefilmt und auf unseren Internet-Seiten verfügbar sein:

Die DDR in der BRD? Mein Arbeitsplatz als Kampfplatz – Journalisten und soziale Aktivisten im Dienste „fortschrittlicher“ Ideen: 
Die Zeitung beim Frühstück aufschlagen und gleich ein Gefühl der Heimatlosigkeit im eigenen Land im Magen serviert zu bekommen – dieses Lebensgefühl haben, neben generell Unzufriedenen, mittlerweile auch „ganz normale“ liberale oder konservative Leute, so als würde das sozialistische „Neue Deutschland“ wieder die Pressehoheit haben. Denn als gravierend wahrgenommene Probleme im eigenen Umfeld scheinen längst nicht nur von der Politik, sondern auch von führenden Medien wenig thematisiert zu werden.

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Video in NEUEM Fenster

Statt ehrlicher Analysen scheint häufig der Wille, Gutes anzustoßen, zu genügen, hinderliche Fakten werden häufig ignoriert, (journalists often confuse correlation with causation, but it surely helps :)- Video der bekannten Psychologin Susan Pinker . Wie weiland in der DDR bildete sich in den letzten Jahrzehnten ein Diskurs mächtiger Medien und sozialer „Gerechtigkeitsaktivisten“ in NROs (Nichtregierungsorganisationen) heraus, die 1. grundlegende Probleme wie eine drogen- und gewaltfreie Umgebung, hohe Qualitätsstandards und Disziplin in Schulen sowie die Integrationsgrenzen einer Gesellschaft nicht offen und ehrlich diskutieren und 2. mit diversen einseitigen Rassimus- und Sexismusvorwürfen von diesem Versagen auch ablenken wollen. Doch in welche Kindergärten und Schulen schicken diese Menschen ihre eigenen Kinder bevorzugt, wo wohnen sie, in Neukölln oder doch Prenzlauer Berg? Diese und andere Fragen klären wir.
Der Feminismus mit staatlichen Mehrjahresplänen samt Beauftragten zur „Gleichstellung“ anstelle einfacher, schlichter Chancengleichheit ist ein weiteres ideologisches Feld. Nicht zufällig liest man dieser Tage kaum noch über Gewalt gegen Kinder, an der Frauen etwa zu 50% beteiligt sind. Was ist da los?

  • Lincoln originalWir gehen im Rahmen dieses Projekts in Zeitungsredaktionen und politische Organisationen hinein, um – auch anonym – auskunftswillige Reporter und Aktivisten in NGOs und Parteien mit unangenehmen Fakten zu konfrontieren, kritische Lokalreporter über Probleme im Umgang mit der Veröffentlichung politisch wenig gewünschter Meldungen zu befragen. Auch die finanzierenden Kräfte im Hintergrund, wie Verlagshäuser, werden aufgesucht, um deren Motivation und Zufriedenheit mit der aktuellen Leistung ihrer Schützlinge zu hinterfragen. Überregionale Journalisten, die einen gesellschaftlichen „Auftrag“ zu erfüllen meinen, zur Selbstreflexion in entspannter Atmosphäre zu bewegen, teils offen, teils anonym, und sie in autenthischen Momenten beim „Bier nach dem Dienst“, beim Spaziergang oder im Sportverein zu begleiten.
  • Dazu werden Medienvertreter und „Gerechtigkeitsaktivisten“ mit Fragen konfrontiert wie etwa der persönlichen Wohnort- und Schulwahl im Abgleich mit der Lebenswirklichkeit ihrer Leser und Kritiker, wie auch zum vielfach widerlegten, aber dennoch immer wieder zitierten „Genderpaygap“ und Analysen von Forscherinnen zur mangelhaften Kompetenz von Journalisten.
  • karikatur-screenshot-2018-06-12-11-21-04-e1528804630171.pngZiel ist auch, zu schauen, wie viel Freiheit in unserer eigentlich freien BRD tatsächlich verbleibt bzw. genutzt wird, und ob wie der Druck zum Konformismus sich ändern lässt – was für Vorschläge unzufriedene, leidgeprüfte Journalisten selbst haben, um mehr Transparenz und Ergebnisoffenheit in Debatten zu bekommen als bisher. Auch externe Beobachter und Kritiker der Medienkonzentration kommen zu Wort.

 

Das Erziehungssystem – werden Lehrer aufgerieben zwischen elterlichen und schulischen Anforderungen? 

Unsere Erziehungsanstalten basieren auf preussischen Vorstellungen des 19. Jahrhunderts, die damals fortschrittlich waren, doch die heutige Gesellschaft benötigt Nachwuchs, der nicht nur kompetent auf die Zukunft vorbereitet wird. Viele Eltern scheinen auch teilweise vor die Erziehungsaufgabe an die Schulen zu delegieren und sehen ihre Kinder mehr als Partner. So werden große Erwartungen und Wünsche an Kindergärten und Schulen nicht nur als Lernanstalten gerichtet und Lehrer an Brennpunktschulen überfordert und regelrecht krankgeschrieben. Was bedeutet in diesem Umfeld die Ankunft zahlreicher neuer Kinder aus dem arabischen Raum konkret für Unterricht und Integration? Und was ist mit der Riesenaufgabe, die Folgen der digitalen Revolution in Angriff zu nehmen, Bildung und Berufswünsche dahin zu kanalisieren, wo es in 20 Jahren überhaupt noch Jobs gibt?

  • Wir gehen vor, in und hinter die Schulen, um offen und anonym mit Lehrern und Schülern von Grund-, Gesamtschulen, Gymnasien u.a. Ausbildungsstätten zu sprechen und den Zustand von Klassenzimmern, Toiletten, Pausenräumen etc zu dokumentieren, denn unser Schulsystem bedarf einer dringenden Analyse: Deutschland war einst weltweit führend, was das Ausbildungsniveau anging, ein großer Teil der Nobelpreisträger im frühen 20. Jahrhundert waren deutscher Herkunft und Made in Germany ein Gütesiegel. Doch heute ist es eher das kleine Finnland, das durch mutige Reformvorhaben auf sich aufmerksam macht.
  • Was ist los in deutschen Schulen, was sagen die Lehrer, Direktoren, Vertrauenspersonen, Schüler und Eltern zu den teils als inakzeptabel beschriebenen Zuständen in vielen Städten?
  • Wie groß sind die Unterschiede, was Ausbildung und Wissenstand betrifft, je nachdem, in welchem Stadtteil oder Bundesland man lebt?
  • Wie ist der Erfolg von Immigrantenkindern, differenziert nach Herkunft, von Vietnamesen heißt es, dass zw. 60 und 70% ihrer Kinder Gymnasien besuchen, bei Biodeutschen lauten die Schätzungen ca. 40% Gymnasiumsbesuch, bei Türken in Neukölln 9%. Sind die Aufstiegschancen wirklich schlechter in Deutschland als in vergleichbaren Ländern?
  • Was bedeutet die Ankunft zahlreicher neuer Kinder aus dem arabischen Raum konkret für den Unterricht, was sagen die Lehrer zu Integrations- und separaten Klassen?
  • Und was ist mit der Riesenaufgabe, die Folgen der digitalen Revolution frühzeitig in Angriff zu nehmen, Bildung und Berufswünsche dahin zu kanalisieren, wo es in 20 Jahren überhaupt noch Jobs gibt?

 

J´accuse – ein Mann klagt an 

Erlebte Diskriminierung im Job trotz Artikel 3 Grundgesetz

Der Aufstieg mächtiger Frauenorganisationen in der Bundesrepublik und ihren führenden Parteien geht einher mit Quotenforderungen und so auch einer bewusst gewollten Diskriminierung von Männern. Werden diese schon häufig bei gerichtlichen Entscheidungen bezüglich Kinderbetreuung benachteiligt, ist durch die Quote ein quasi planwirtschaftliches Element eingeführt, dass anstelle von Gleichberechtigung eine Ergebnisgleichheit anstrebt, so als ob Männer und Frauen genau gleiche Interessen haben müssten. Wird der Artikel 3 Abs. 3 des GG, nachdem niemand wegen seiner Herkunft, Religion, Geschlechts etc. diskriminiert werden darf, durch politisch gewollte Bevorzugung von Frauen in seiner Substanz entkernt, wenn Männer aufgrund ihres Geschlechts trotz gleicher Qualifikation benachteiligt werden? Die 1994 hinzugefügte Gleichberechtigungsklausel in Art. 2 wurde flugs in „Gleichstellungsziel“ uminterpretiert, bar jeder biologisch bedingten möglichen unterschiedlichen Wünsche von Männern und Frauen. War die Frauenquote in der SPD etwa vor 30 Jahren nur befristet gedacht, weil man sich der Verfassungswidrigkeit einer permanenten, die Geschlechter unterscheidenden Regel bewusst war, so wird sie heute durch ein bezahltes Heer von kostspieligen „Gleichstellungsbeauftragten“ weiblichen Geschlechts überwacht.

  • Wir werden diese theoretischen Fragen einerseits mit praktischen Beispielen erfassbar machen: Wie hoch sind die Bewerbungschancen heutzutage für Männer im öffentlichen Dienst im Vergleich zu Frauen? Wieviele Male bewerben sich Männer auf eine Anstellung etwa an einer Universität in Deutschland im Vergleich zu Frauen bis zum Erhalt einer Stelle? Wie sieht dies in der Privatwirtschaft aus, aus Sicht der Personalabteilung und von Bewerbern, gibt es hier auch Quotenziele und Spielräume? Was sagen parteiinterne Kritiker zu den dominanten Quotenstrategien ihrer Parteikollegen?
  • Andererseits werden wir die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse über Ähnlichkeiten und Unterschiede der Geschlechter zusammentragen und mit Genforschern der Uni Leipzig, mit Biologen sprechen und das Gespräch mit Genderprofessorinnen suchen.
  • Wir werden hochrangige Juristen und politische Entscheider zu möglichen (inneren) Widersprüchen zum Artikel 3 GG und seinen drei Absätzen befragen.
  • Was sagt die Haltung der Feministen aus über ihre Frauensicht? Wie hilfsbedürftig sind Frauen , wie schwach und unterdrückt aus ihrer Sicht nach 70 Jahren Bundesrepublik? Was sagen erfolgreiche, unabhängige Frauen zu feministischen Forderungen?
  • Wir machen in einem Exkurs aufmerksam auf den Beitrag von Männern zur Erleichterung unseres Alltagslebens, vom Postboten und Pizzalieferanten bis zu männlichen Ingenieuren, App-Entwicklern, Bauarbeitern, die für warme und wohnliche Heime sorgen u.v.m.  „So sagt die Friedenspreisträgerin Doris Lessing, dass sie »zunehmend schockiert über die gedankenlose Abwertung von Männern ist… Die Abwertung des Männlichen sei »so sehr Teil unserer Kultur geworden […], dass sie kaum noch wahrgenommen wird«( Amendt http://www.streitbar.eu/aufsatz_amendt.html).

 

Gesundheitssystem & Reformierbarkeit

Die Überlastung unserer Gesundheitssysteme wird seit Jahrzehnten diskutiert – wenige Anbieter für überteuerte Geräte und teilweise auch Medizin (Oligopolstrukturen), zu wenig Personal mit „Pflege am Limit“ in Krankenhäusern und Altenheimen, zu wenige Ärzte und daher zu viele Überstunden und Nachtdienste, Krankenhauskeime, die für häufige Todesfälle sorgen statt der Patientengesundung. Gleichzeitig steigen die Krankenkassenbeiträge nicht nur für Patienten, sondern auch die Lohnnebenkosten für Arbeitgeber und -nehmer. Hier ein Spiegel-Ex-Chefarzt-Interview für tiefergehende Einblicke.

Wir fragen nach:

  • Was hindert Politik, Krankenkassen und Ärtzekammern wirklich daran, einen tiefgreifenden Kurswechsel einzuleiten, um den Krankenstand zu verringern, die Patientengesundheit zu verbessern und Kosten durch Wettbewerb zu senken? Durch freien Wettbewerb in der Telekommunikationsbranche sind die Telefonkosten um mehr als 90% gefallen mit vormals unbekanntem Überall-Erreichbarsein- Angebot. Sind ähnliche Verbesserungen im Gesundheitssektor nicht möglich, und gibt es strukturelle Hindernisse?
    • Gibt es strukturelle Faktoren, welche Abhängigkeiten existieren – gerade hinter verschlossenen Türen – zwischen Pharmaindustrie, Krankenkassen, Politik und Ärzten, die einer umfassende Verbesserung unseres Gesundheitssystems im Wege stehen? Was sagen Lobbyexperten und was für Lösungsvorschläge haben sie= Gibt es positive Beispiele in anderen Ländern?
  • Bewegung führt zu mehr Gesundheit, weniger Gebrechen und Kosten für Krankenkassen – wie kann man  eine Bewegungskultur aufbauen, beispielsweise Angebote machen, älter werdende Menschen und Senioren aus ihrer Isolation zum täglichen gemeinsamen Training zu bewegen, etwa wie in China auch auf öffentlichen Plätzen oder in Turnhallen, wo der Gemeinschaftssinn gestärkt und neue soziale Kontakte geknüpft werden?
  • Ernährung spielt eine zentrale Rolle bei der Prävention und allgemeiner Gesundheit, warum wird nicht mehr als „Ampelaufkleber“ und wohlgemeinte Tipps getan, um die schädliche Wirkung von Zucker und einfacher Kohlenhydrate zu reduzieren? Etwa durch ein Belohnungssystem durch Beitragssenkung bei guten Blutwerten und für Nichtraucher?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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