Filmrealisierung

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  3. Stichwort: Linke Lobbys

Projektdetails zum Film über Linke Lobbys:

Kostenpunkte: pro Drehtag ist zu rechnen mit 600 bis 800 Euro für Film- und Tontechnik (Minimum 2-3 Kameras, Stative + Mikros), Personal, Videoschnitt mit Zugriff auf teils schon vorhandene, eigene Technik. Dazu kommen Kosten für Sprecher, mögliche Aufwandsvergütungen/Lizensierung für die Verwendung fremder Forschungsergebnisse, Lizenzen für evt. notwendiges Bild- und Tonmaterial sowie eigene Rechercheunkosten. Die angegebenen Summen sind Teil der Niedrigbudget-Variante, um das Projekt mit überhaupt zu realisieren. Sollte es über Crowdfunding u.a. Maßnahmen ein entsprechendes Budget geben, wird neben umfangreicheren Rechercheaufträgen auch externe Unterstützung eingekauft für Regie, Technik und Filmschnitt.

Filmvariante A, Projektdauer 3-4 Monate ab Oktober/November 2018 (Film März/April 2019 online):
  • 1. Die Erstellung einer Übersicht einflussreicher und finanzstarker Lobbys in und außerhalb von Parteien und ihrer Verflechtungen untereinander: a. Lobbys für Immigration, b. Verfechter von Gender-Mainstreaming/Feminismus sowie c. Lobbys zur Überwachung und Beschränkung von Meinungsäußerungen
    • Lobbys innerhalb und außerhalb der Parteien werden gesichtet und recherchiert bzgl ihrer Mittelzuflüsse und ihres Einflusses: Bundesministerium für Familie/Frauen sowie parteiinterne Organisationen und parteinahe Stiftungen, kirchliche Organisationen, private Stiftungen und Vereine wie A. Amadeo-Stiftung.
    • Nach vorläufiger Sichtung erfolgt die Konzentration auf pro Lobbygruppe jeweils drei bis fünf beispielhafte Einzellobbys (Kriterien sind u.a. a. die Höhe der jährlichen Subventionen und b. mediale Präsenz) werden untersucht:
  • 2. Die Ermittlung der Höhe der Subventionszahlungen, insbesondere a. Zahlungen an ausgewählte öffentliche-halbstaatliche Träger für Immigrationsarbeit, b. Kosten und Anzahl öffentlich finanzierter „Gleichstellungsbeauftragter“ und Genderlehrstühle pro Jahr wie auch für die c. Stiftungen, Vereine, Lehrstühle mit dem Auftrag, politische Gegner zu ermitteln und zu beobachten. Dies geschieht durch das Sichten und  Zusammentragen verlässlicher, wissenschaftlichen Kriterien entsprechender Recherchergebnisse von anderen Kritikern sowie durch eigene Berechnungen zur Anzahl und den Kosten von hauptamtlichen Gleichstellungs- und Diversitätsbeauftragten in Bund und Ländern sowie exemplarisch durch Insider an deutschen Hochschulen.
  • 3. Zusammenfassung der Lobbyargumentationen – warum Investitionen in Lobbys für Immigration, Gender und Meinungsüberwachung gesellschaftlich bzw. sozial vorteilhaft sein sollen. Was geleistet wird und ob bzw. wie die Lobbyerfolge gemessen werden, und welche jeweiligen Budgetsummen zukünftig geplant sind.
  • 4. Interviews mit wichtigen Organisationen und Kritikern der herrschenden Immigrations-, Feminismus- und Überwachungspolitik, u.a. Prof. Baberowski (tbc), Prof. Buchholz (Frankfurter Erklärung), Manndat u.a.:
      • Welche wesentlichen Kritikpunkte werden gegen die Lobbyarbeit und ihre Auswirkungen hervorgebracht, welche systematischen bzw. methodischen Inkohärenzen als auch inhaltliche Mängel aufgezeigt? Siehe Punkt 4 unter Lobbys
      • Auch fragen wir: Wenn es Benachteiligungen von Minderheiten gibt, bestehen auch Vorteile für sie etwa in Form von Transferleistungen und nutzbringenden Technologien, die überwiegend westliche Männer leisten und entwickeln? Besteht die Gefahr einer Missgunst-Debatte, wie es sie schon früher gegen hart arbeitende Minderheiten gab, deren Erfolg geneidet wurde, weil Karriereziele familiär oder kulturell bedingt unterschiedlich ausgeprägt waren bzw. sind?
        • Konkret: Wenn bestimmte Immigranten an gesellschaftlicher „Diskriminierung“ und Arbeitslosigkeit leiden, warum sind Chinesen, Inder und Perser weltweit so erfolgreich und erzielen höhere Einkommen und Bildung als Einheimische? Müssen auch Quotenobergrenzen beispielsweise für die sprichwörtlichen „Computer-Inder“ einführen, weil sie „überrepräsentiert“ und „zu“ erfolgsorientiert sind, so wie Männer allgemein in Chefetagen und Parteien?
        • Werden geschlechtsbedingte Unterschiede bzgl. bevorzugter Berufs- und Einkommenswahl berücksichtigt? Gibt es einen Selektionsdruck durch die weibliche Partnerwahl, und was für Auswirkungen hat er? Was für Auswirkungen haben Quoten auf Durchsetzungskraft und Intellekt im Job? Warum sind deutsche Frauen weltweit weit hinten unter Unternehmensgründerinnen trotz spezieller Frauenförderung?
        • Woher weiß man, welches Geschlechterverhältnis „gerecht“ ist, wenn die Interessen von Frauen und Männern nicht deckungsgleich sind (Frauenanteil in Parteien ca. 25%)? Warum ist trotz „Girls Days“ in westlichen Schulen das weibliche Interesse an technischen Berufen geringer als etwa in Tunesien?
        • Gibt es in Paarbeziehungen typischerweise Hierarchien bzw. Dominanz? Sind, wenn ja, mehrheitlich Frauen oder Männer dominant, und sind Frauen tendenziell mehr auf Kontrolle persönlicher Beziehungen und Männer mehr auf politische Kontrolle aus oder umgekehrt?
        • Wie steht es um den Willen und die Fähigkeit politischer Aktivisten und Journalisten, Statistiken korrekt zu interpretieren, Zahlen nicht mit Zusammenhängen und Ursachen zu verwechseln?
        • Meinungsfreiheit: Man kann zwar in der BRD noch (fast) alles sagen, doch warum halten sich viele zurück? Hat der mit dem Herz am richtigen Fleck immer auch Recht? Welche Erfahrung machen Kritiker in Bezug auf Diskriminierung bzw. Stigmatisierung, und was wäre hier zu verbessern?
  • 5. Einreichung der Kritikermeinungen und ihrer Reformvorschläge an die Lobbys mit Bitte um Rückmeldung.
  • 6. Filmerstellung in Form von Zusammenfassung, Aufbereitung und Darstellung der gesammelten Daten in Grafiken, Statistiken, Wort und Bild  zzgl. Interviews.
    • Anmerkung: Auch die Verweigerung von Auskunft oder Stellungnahme der Lobbys ist filmerisch gut umzusetzen: in Form von leeren, abgdunkelten Stifungs- und Ministeriumsbüros am Abend, eines schwarzen Bildschirms etc., vom Sprecher erklärt und Einblenden unseres unbeantwortet gebliebenen Fragenkatalogs
    • Dauer ca: 30-40 Minuten komplett verfügbar sowie zusätzlich als Webserie in kürzere Folgen/Episoden aufgeteilt (etwa nach Lobbygruppen getrennt)
    • Das übergeordnete Ziel ist, der Öffentlichkeit das Problembewusstsein aufgrund der schieren Größenordnung milliardenschwerer Subventionen inkl. neuer Ungerechtigkeiten zu vermitteln.

Filmvariante B, Projektdauer ca. 5 Monate ab Oktober/November 2018:
(Film Mai 2019 online) Inhalte von Film A zuzüglich:

      • Wir filmen – in einem Realsatireeinschub – auf Baustellen, bei der Müllabfuhr sowie in Ingenieurs- und Programmiererbüros und fragen: Wie nehmen die Arbeiter und Angestellten dort ihre „weißen, männlichen Privilegien“ wahr, wie sieht es mit dem Frauenanteil dort aus, wir fragen Frauenvertreterinnen nach „feministischen Baubrigaden“ oder zumindest „Programmierer*innen-Kollektiven“, und warum Quoten in diesen Bereichen nicht gefordert werden.  Und ob es ein „weibliches Privileg“ gibt, die überwiegend von Männern produzierte Technik wie Smartphones und Apps zu nutzen, ohne selbst dazu beizutragen oder sich in  von Männern gebauten Häusern mit behaglichen Heizungen wohlig einzurichten. Und wir wollen wissen: Warum studieren in islamischen Ländern prozentual viel mehr Frauen technische Fächer als bei uns, trotz oder wegen „Girlsdays“? Und kann bei all dem Ungemach ein Redeverbot nur für Männer tatsächlich Abhilfe schaffen, oder handelt es sich hierbei um eine Berliner Provinzposse zur allseitigen Belustigung?
      • Neben dem Zurückgreifen auf Statistiken und Recherchen seriöser Fremdquellen werden verstärkt eigene Recherchen umgesetzt, um die Schätzungen der Lobbyzahlungen entsprechend umfangreicher zu ermitteln
      • Gewinnung weiterer, möglichst prominenter und daher noch zu überzeugender wichtiger Lobbykritiker und mehr Platz für ihre Kritiken in Film-Interviews. Interviews mit den Lobbyisten selbst über die (Un) Richtigkeit und Widersprüchlichkeit wesentlicher Argumentationen, auf denen das Lobbysystem ruht (gesellschaftlicher Nutzen)
      • Was berichten uns bekannte, enttäuschte Aussteiger „antirassistischer“ oder „antisexistischer“ Gruppierungen in Bezug auf argumentative Einseitigkeit und „diskriminierungsfreie“ Veranstaltungen, bei denen Männer oder „Weiße“ als „Unterdrücker“ pauschal ausgeschlossen wurden?
          • Welche Strategien stecken hinter den gebetsmühlenartig wiederholten Vorwürfen des „Sexismus“ und „Rassismus“ gegen die Kritiker und was sind ihre individuellen und gesellschaftlichen Auswirkungen?
      • Politexperten wie auch Philosophen werden befragt zu Machtverschleiß, Korrumpierung und den Widerspruch zwischen den behaupteten immateriellen Idealen einerseits und einkommens- und statusfixierter Lobbyargumentationen andererseits, über teilweise ins Absurde geratene Opferhierarchiediskussionen (von relativ privilegierten „weißen“ Frauen bis zu dunkelhäutigen & lesbischen/transsexuellen Superopfern), Einkommens- und „Gleichverteilungs“-Debatten von akademisch ausgebildeteten Eliten bei Vernachlässigung „normaler“Arbeiter und Angestellter und deren Anliegen.
      • Dauer ca: 60 Minuten komplett und zusätzlich als Webserie (siehe Variante A).

Filmvariante C

    • Zeitdauer ca. 6-7 Monate ab Oktober/November 2018 (Film Mitte 2019 online), Inhalte von Filmvarianten A+B zuzüglich:
        • In einer gesonderten Episode unserer Webserie wird auf den Erfolg der Integration vietnamesischer u.a. Minderheiten in Deutschland eingegangen – was sie, trotz häufig geringem elterlichen Bildungsniveau, so erfolgreich macht und warum dies von Linken meist ignoriert wird.
          • Warum ein zentrales Thema der Kinderreichtum in moslemischen Familien ist, der zur Not in Herkunftsländern beiträgt und hier zu überlasteten Schulen und Sozialsystemen führt, ignoriert wird.
          • Ist das Streben nach Bildung und Erfolg teilweise kulturabhängig und ein Grund, pauschale „Rassismus“-Vorwürfe kritisch zu analysieren?
        • In einem weiteren Kapitel ( Fortsetzung der Realsatire Filmversion B) wird auf den Beitrag von Männern zu Wohlstand und Sicherheit eingegangen: Die von der US-Feministin Camilla Paglia imaginierte Situation eines nationalen Notfalls wird durchgespielt: Wer würde im Falle von Strom- oder Telefonnetzausfall, einem Bombenangriff o.ä. Notfallhilfe leisten? Zu wieviel Prozent sind es Männer bzw. Frauen, die Krankenwagen fahren, das Stromnetz wieder anschließen, die PCs wieder betriebsfähig machen, erste Hilfe leisten, Überflutungen, Seuchen bekämpfen? Wie abhängig sind Frauen von Männern bzw die Geschlechter gegenseitig voneinander? Wie sieht es um den Beitrag von Männern zur Gesellschaft aus, von Bau- und Müllarbeit über Kommunalpolitik bis zur IT-Branche mit Firmengründern und Programmierern? Wie viele Arbeitsplätze werden durch von Männern gegründete Firmen geschaffen im Vergleich zu durch Frauen gegründete Firmen? Auf den Punkt gebracht: wie viele Frauen erhalten Jobs durch männliche Gründer, wie viele durch weibliche?
        • Wir fragen geben den Hilferuf muslimischer Frauen in Berlin, die ihre Schleier ablegen wollen, aber unter familiärem Druck stehen, an die Politik weiter und haken nach, ob die Unterstützung auf der Strecke bleibt und wenn ja, warum.
        • Versuch, Diskussionsrunden zwischen den Lobbyisten und ihren Kritikern selbst anzuberaumen über die (Un) Richtigkeit und Widersprüchlichkeit wesentlicher Argumentationen
        • Psychologen und Therapeuten deuten das Phänomen verwöhnter und verunsicherter Kinder, den „Sonnenkönigen“, die später als Erwachsene ihren Anspruch auf widerspruchsfreie Zonen erheben im Kampf gegen Meinungsfreiheit und Leistungsprinzip an Universitäten und anderswo.
        • Neben der  Onlineverfügbarkeit soll der Film in öffentlichen Kinos oder Theatern in Berlin, Hamburg und wenigstens drei anderen Städten beworben und gezeigt werden (mit Widerstand ist zu rechnen). Im Anschluss folgen Diskussionsrunden mit Experten: Hier werden Aussteiger und Kritiker des ideologiebasierten Lobbysystems mit landläufigen Medien- und Kulturschaffenden und Politikern über ihre Erfahrungen diskutieren.
        • Filmdauer ca: 90 Minuten, Komplettversion und zusätzlich als Webserie (siehe Variante A)

Wir machen investigative Rechercheprojekte in Filmform, die wichtige Missstände aufdecken sowie konkrete Reformvorschläge mittels Interviews und Gesprächen mit kompetenten Experten. Wir sehen das dringende Gebot zum Mut für unbequemes Denken, Nachfragen und Handeln: Keine Einschüchterung etwa durch „Rassismus- oder Sexismus“-Vorwürfe, wenn es um Versäumnisse bei Integration oder Schaffung neuer Diskriminierung durch Quoten, Meinungskontrolle und Reglementierungen geht.
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