Links-Grüne Lobbys

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Die Bundesrepublik im Visier links-grüner Lobbys

Auf den Spuren der Millionengeschäfte sogenannter fortschrittlicher Kräfte

Ziel ist, die Aktivitäten mächtiger politischer Lobbys systematisch zu durchleuchten, um die aktuelle linke gesellschaftliche Diskurshoheit wieder gen Mitte zu rücken. Diverse „Helfer-Industrien“ etwa für Immigration und „Gleichstellung“ existieren nur dank massiver staatlicher Subventionen. Die Rechnung lautet: Je weniger selbstverantwortlich Immigranten, sexuelle Minderheiten und Frauen allgemein für den eigenen Erfolg sind, desto mehr Beschützer sind notwendig. Teilweise streben sie weitreichende gesellschaftliche Veränderungen an wie auch die Überwachung politisch Andersdenkender. Unsere Rechercheergebnisse werden in Form von Dokumentarfilmen in die Öffentlichkeit getragen und durch hochkarätige Diskussionsrunden inklusive Aussteiger aus dem Lobbysystem ergänzt.

„Die Welt ist groß genug, um unsere Bedürfnisse zu decken, doch nicht unsere Gier“ (M. Gandhi). 

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Eine einst herrschaftskritische links-grüne Bewegung hat erfolgreich zentrale Machtstellen unseres Landes erobert. Dabei ist auch eine einflussreiche Selbstbedienungs-Industrie von Abertausenden von Tugendwächtern und Profiteuren entstanden. Ursprüngliche Ideale von Transparenz, Gleichheit und Demokratie wurden teilweise ersetzt durch „identitäres“ Denken, das eher im rechten Lager zu vermuten wäre: Nicht mehr das Individuum steht im Mittelpunkt, sondern Geschlecht, Ethnie oder sexuelle Orientierung. Hintergrund hierfür ist vor allem die Schaffung einer „Opferpyramide“: All jene, die nicht zur Kategorie des „weißen, heterosexuellen Mannes“ gehören, verdienten einen Opferstatus. Denn so lautet die links-grüne Rechnung: Immigranten, sexuelle Minderheiten und Frauen allgemein könnten großenteils nicht als selbstverantwortlich und damit als emanzipiert betrachtet werden – deshalb bedarf es einer umfangreichen Schar von Helfern und Quotensysteme für den sozialen Aufstieg. Diskriminierung wird dementsprechend gesucht und gefunden. Warum aber dann etwa chinesische, persische oder indische  Immigranten, egal welchen Geschlechts, Hautfarbe oder sexueller Orientierung weltweit erfolgreich sind, ganz ohne Helferindustrie, kann so kaum beantwortet werden (vietnamesische Immigranten mit häufig geringerem Bildungshintergrund sind ebenfalls überdurchschnittlich erfolgreich, was auch im Projekt zu analysieren ist).

Immer mehr Menschen bemerken die zunehmende Kluft zwischen schönem Schein und der Realität, doch nicht immer die dahinter liegende Systematik. Auch aufgrund des entstandenen Vertrauensverlustes in Politik und Institutionen ist es wichtig, hinter diese linken Kulissen zu schauen. Auffallend häufig engagieren sich „soziale Gerechtigkeitskrieger“ gleichzeitig für die Themen Immigration, Feminismus und Meinungsüberwachung. Offensichtliche Zielkonflikte werden gerne ausgeblendet, etwa das Recht auf Sicherheit, drogenfreie Straßen und funktionierende Schulen oder Verhüllung und Perspektivlosigkeit etlicher muslimischer Mädchen, Antisemitismus oder die Diskriminierung jener ohne offiziellen „Opferstatus“.

Screenshot 2018-06-12 12.38.07Statt mehr Verantwortung ihren Schützlingen zu übertragen, wird dieses System ausgebaut: Ob Tausende von Sozial- und Integrationsexperten, Gleichstellungsbeauftragten und Genderlehrstühlen – das Leistungsprinzip wird gleichzeitig weiter abgebaut auf Kosten der Steuerzahler und zugleich neue Diskriminierungsformen geschaffen. Kritiker dieser Praxis werden durch gleichfalls subventionierte Vereine und Stiftungen beobachtet und Meinungsfreiheit nicht nur an Universitäten eingeschränkt mit einschüchternden Vorwürfen des Sexismus und Rassismus.
Unterdessen sind auch bürgerliche Parteien sowie Medien und Kultur weiter nach links gerückt. Doch um eine breitere öffentliche Debatte dieses Subventions(un)wesens in Gang zu setzen, sind linke Lobbys, wie alle anderen auch, auf Widersprüche zu überprüfen, die finanziellen Anreize des milliardenschweren Lobbygestrüpps zu entwirren sowie gewichtige Kritiker zu Wort kommen zu lassen.

Ziele dieser Crowdfunding-Kampagne:

  1. Die Erstellung einer Übersicht folgender besonders einflussreicher und finanzstarker Lobbys in und außerhalb von Parteien und ihrer Verflechtungen untereinander. Im einzelnen: a. Lobbys für Immigration, b. Verfechter von Gender-Mainstreaming/Feminismus sowie c. Lobbys zur Überwachung und Beschränkung von Meinungsäußerungen.
    • (Begriffsdefinition: Lobbys nehmen Einfluss auf 1. inhaltliche, wirtschafliche, personelle u.a. Politikentscheidungen und häufig 2. Steuergeldzahlungen in ihrem Sinne)
  2. Die Ermittlung der Höhe der Subventionszahlungen, insbesondere a. Zahlungen an öffentliche-halbstaatliche Träger für Immigrationsarbeit, Kirchen, Stiftungen; staatlich finanzierte Integrationshelfer, b. Kosten und Anzahl öffentlich finanzierter „Gleichstellungsbeauftragter“ und Genderlehrstühle pro Jahr wie auch für die c. Stiftungen, Vereine, Lehrstühle mit dem Auftrag, politische Gegner zu ermitteln und zu beobachten.
  3. Mit welchen Begründungen rechtfertigen die drei Lobbygruppen (steigende) Ansprüche auf staatliche Ressourcen bzw. die eigene Existenznotwendigkeit? Auflistung und Analyse ihrer Hauptargumentationen und Strategien. Wie entstehen ihre PR-Kampagnen, auf welchen Begründungen fußen sie, und wie werden sie koordiniert (kürzlich etwa zum §219 zeitgleich in Printmedien, Parteien und sozialen Medien)?
  4. Screenshot 2018-05-22 10.41.54 Susan Pinker
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    Welche grundlegenden Kritikpunkte werden gegen die Lobbys und ihre Argumente hervorgebracht, welche systematischen bzw. methodischen Inkohärenzen als auch inhaltliche Mängel aufgezeigt? Experten aus Politik und Recht sowie Biologen und Philosophen werden interviewt, Fakten aufgelistet:

    • Rechtsexperten erläutern mögliche Widersprüche zu bundesdeutschen Gesetzen bezüglich Immigrations-, Antidiskriminierungs- und Meinungsüberwachungspolitik. Schulexperten nehmen Stellung zu links-grünen Schulkonzepten und ignorierten Problemen an Schulen und Ursachen für Ghettobildungen.
      • In einem eigenen Kapitel (ausreichende Finanzierung vorausgesetzt) wird auf den Erfolg der Integration vietnamesischer u.a. Minderheiten in Deutschland eingegangen – was sie so erfolgreich macht und warum dies von Linken meist ignoriert wird. Warum ein zentrales Thema wie der Kinderreichtum in moslemischen Familien, der zur Not in Herkunftsländern wesentlich beiträgt und hier zu überlasteten Schulen und Sozialsystemen führt, ignoriert wird.
    • Welche Strategien stecken hinter den gebetsmühlenartig wiederholten Vorwürfen des „Sexismus“ und „Rassismus“ gegen die Kritiker? Was berichten uns bekannte, enttäuschte Aussteiger „antirassistischer“ oder „antisexistischer“ Gruppierungen in Bezug auf argumentative Einseitigkeit und „diskriminierungsfreie“ Veranstaltungen, bei denen Männer oder „Weiße“ als „Unterdrücker“ pauschal ausgeschlossen wurden?
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        Auf welche Weise gelingt es den Lobbys, Mythen wie den „Genderpaygap“ immer neu zu lancieren, ohne auf die ungefähr 25% längere Wochenarbeitszeit von Männern einzugehen oder geschlechtsbeeinflusste Berufswahl ?

        • Was sagen Medienvertreter und ihre Verlage zum journalistischen Urgebot sachlicher, unparteiischer Prüfung von Lobbyanliegen, wie steht es um die Fähigkeit, Statistiken korrekt zu interpretieren (siehe Videolink) ? Gibt es konkrete Beispiele für wichtige personelle und inhaltliche Verflechtungen zwischen Medien, Politik und Lobbys?
      • Oder die grundgesetzgedeckte Gleichberechtigung durch das Kunstwort der „Gleichstellung“ zu ersetzen, das zur Diskriminierung männlicher Bewerber führt? Wird der Artikel 3 Abs. 3 des GG hier übergangen („Niemand darf wegen seines Geschlechtes…benachteiligt oder bevorzugt werden“)? Und wie werden unter dem Deckmantel der „Hassbekämpfung“ auch sachliche Kritiker zum Schweigen gebracht und überwacht?
    • Philosophen und spirituelle Lehrer sprechen über Machtverschleiß, Korrumpierung und den Widerspruch zwischen den behaupteten immateriellen Idealen einerseits und einkommens- und statusfixierter Lobbyargumentationen andererseits, über teilweise ins Absurde geratene Opfer-, Einkommens- und „Gleichverteilungs“-Debatten unter Vernachlässigung „normaler“Arbeiter und Angestellter und deren Anliegen.
    • Psychologen und Therapeuten deuten das Phänomen verwöhnter und verunsicherter Kinder, den „Sonnenkönigen“, die später als Erwachsene ihren Anspruch auf widerspruchsfreie Zonen erheben im Kampf gegen Meinungsfreiheit und Leistungsprinzip an Universitäten und anderswo.
  1. Das übergeordnete Ziel ist, der Öffentlichkeit das Problembewusstsein aufgrund der schieren Größenordnung milliardenschwerer Subventionen inkl. neuer Ungerechtigkeiten zu vermitteln. Dies soll beitragen, die Diskurshegemonie von ganz links wieder in die Mitte zu rücken und sie zu „entideologisieren“. Dazu sollen nach Filmvorführungen quer im Land Diskussionen zwischen Interviewpartnern des Films und erfolgreichen unabhängigen Immigranten mit bekannten Meinungsmachern, typischen Kulturvertretern und Politikern folgen.

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