Immigration & Integration (Crowdfund.)

Film über Lobbys für Integration und die (In)Effizienz der Mittelverwendung

Bestimmte Lobbys für Immigration fordern mehr Gelder für Integrationsmaßnahmen, ohne die Immigration nicht gelingen könne. Doch müssen diese Lobbys schon aus Selbsterhaltungsgründen kontinuierlich Benachteiligungen ihrer Schützlinge finden. Die Gefahr eines sich selbst nährenden Kreislaufs entsteht so, unabhängig von der Wirksamkeit der subventionierten Projekte. Denn wächst der Entfaltungswille eines Menschen möglicherweise umgekehrt proportional zur Höhe vom sozialen Auffangnetz? Laut den Erfahrungen bestimmter Länder verläuft die Integration umso besser, je mehr Eigenanstrengung verlangt ist. Wer profitiert wirklich von Fördermaßnahmen, und wo liegt die richtige Balance zwischen Fordern und Fördern?

  • Wir werten Vergleiche mit anderen Ländern oder Regionen, die weniger fördern und mehr fordern (wie auch umgekehrt), aus: Zusammenfassung und anschauliche Aufbereitung internationaler Vergleichsstudien zu Integrationserfolgen (Sprachkompetenz, Arbeitslosenquote) aus den USA, Kanada, Dänemark, Schweden und Deutschland (u.a. Auswertung der komparativen Studien des WZB (Ruud Koopmans).
  • Effektivere Hilfe zu einem Bruchteil der Kosten? Gegenüberstellung der jährlichen Gesamtkosten der Immigration von ca. 30 bis 50 Mrd. Euro mit erfolgreichen Vor-Ort-Projekten in armen Ländern:
    • Welche funktionierenden Entwicklungsprojekte in Afrika könnten theoretisch dafür zu einem Zehntel der Kosten (also max. 5 Mrd.€) finanziert werden, und wieviel mehr Menschen würde man erreichen?
    • Andererseits: wieviele Arbeitsplätze hängen in Deutschland an den Zahlungen für Immigration- und Integrationslobbys? (Zusammenfassungen offizieller Statistiken, eigene Recherchen und Anfragen bei Kirchen, ASB etc.)
  • Wo bleiben Selbstverantwortungsmaßnahmen für Zugewanderte? Fragen an Vertreter der Immigrationslobbys und Parteien:
    • Wie soll und kann motiviert werden, sich selbst den Lebensunterhalt zu verdienen, wenn der Staat alle Kosten für (beliebig große) Familien übernimmt?
    • Warum wird das Kindergeld nicht gedeckelt bzw an Integrationserfolge gekoppelt, um Überlastungen von Sozial- und Schulsystemen zu vermeiden und die Eigenmotivation zu stärken? Wird so eine Rückkehr in die Herkunftsländer nicht unrealistisch gemacht? Hat der Kinderreichtum (moslemischer Familien) nicht erst zur Not in Herkunftsländernund dann hier zu überlasteten Schulen geführt?
    • Fundamentale Bedeutung guter Sprachkenntnisse: Statt erfolgsabhängige Anreize für Sprach- und Weiterbildungskurse zu setzen, sind diese komplett kostenlosen Angebote eher wenig erfolgreich (50% Durchfallquote). Wäre ein bafög-vergleichbares Programm mit (Teil)Rückzahlung nebst Teilerlass bei guten Noten dagegen erfolgsmotivierend, kostenreduzierend und gesellschaftlich befriedend? Gibt es Vorschläge und Erfahrungen in dieser Hinsicht schon, was sagen Sprachlehrer?
    • Warum sind Chinesen, Inder und Perser weltweit so erfolgreich und erzielen höhere Einkommen und Bildung als Einheimische?

 

Film (zzgl. Umsetzung als Wanderausstellung für Schulen etc):

Bevölkerungswachstum und Herausforderungen für Europa

Kürzlich wurde der Migrationspakt verabschiedet, doch ein zentrales Thema, der Geburtenüberschuss in armen Ländern als Migrationsursache, spielt kaum eine Rolle. Dieses ist jedoch von zentraler Bedeutung, denn es trägt zur Destabilisierung der Herkunftsländer erheblich bei – allein Syriens Bevölkerung hat sich in 50 Jahren verfünffacht – und es führt auch bei uns zu überlasteten Schulen.

 

Inhalte:

  • Kinderreichtum in Ursprungsländern aufgrund besserer medizinischer Versorgung und internationaler Hilfsprogramme, Zusammenhang zwischen Bildung, Einkommen und Kinderreichtum, Interessen der Entsendeländer an Devisen
  • Erstellung einer Ausstellung über das Bevölkerungswachstum, nach Kontinenten getrennt und für afrikanische und arabische Länder besonders aufgeschlüsselt. Daraus resultierende Migrationsströme innerhalb Afrikas und Richtung Europa
  • Fortsetzung des Kinderrreichtums in den Zielländern – Konsequenzen für Sozial- und Bildungssysteme, benötigtes und tatsächlich zu erwartendes Ausbildungsniveau im Zeitalter von Digitalisierung
  • (bei ausreichender Finanzierung): Stadtentwicklungen bzw. -veränderungen durch Immigration am Beispiel jeweils einer französischen, belgischen und deutschen Stadt ähnlicher Größe,
  • Herausforderung durch Arbeitsplatzverlust aufgrund von Digitalisierung und Automatisierung
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