Links-Grüne Lobbys

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Die Bundesrepublik im Visier links-grüner Lobbys

Auf den Spuren der Millionengeschäfte sogenannter fortschrittlicher Kräfte

Links-grüne Lobbys haben den Kampf für echte oder vermeintliche Menschenrechte geschickt instrumentalisiert und sich so den Zugriff auf staatliche Ressourcen gesichert: Nie kann genug getan werden für Feminismus- und Genderthemen, für Immigranten und den Kampf gegen „Hass“. Wer Gebahren und Ziele der Lobbys kritisiert, wird schnell als „rechts“ und damit überwachungswürdig gekennzeichnet.

Daher ist dringend ein unabhängiger Blick in dieses Lobbysystem notwendig – wir finden durch Recherchen heraus, 1. in welcher Größenordnung Steuergelder an einflussreiche politische Lobbys fließen, 2. mit welchen Methoden und Argumenten die Lobbys die Zuwendungen verteidigen und 3. inwieweit diese Begründungen kritischen Untersuchungen standhalten.

Übergeordnetes Ziel ist, der Öffentlichkeit ein Bewusstsein über die schiere Höhe der jährlichen finanziellen Zuwendungen zu vermitteln und öffentlich Debatten von dem Mehltau aus Gleichförmigkeit und Ideologie zu befreien bzw. sie zu versachlichen. Unsere Rechercheergebnisse werden als Dokumentarfilmreihe über soziale Medien verbreitet, an öffentlichen Plätzen aufgeführt und durch anschließende Diskussionsrunden mit Kritikern und Lobby-Aussteigern ergänzt.

„Die Welt ist groß genug, um unsere Bedürfnisse zu decken, doch nicht unsere Gier“ (M. Gandhi). 

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Eine einst herrschaftskritische links-grüne Bewegung hat erfolgreich zentrale Machtstellen unseres Landes erobert. Dabei ist auch eine einflussreiche Selbstbedienungs-Industrie von Abertausenden von Tugendwächtern und Profiteuren entstanden. Ursprüngliche Ideale von Transparenz, Gleichheit und Demokratie wurden durch einengende „politsch korrekte“ Handlungs- und Denkmuster ersetzt – es entstand im linken Lager eine Art „identitäres“ Denken, das doch eher rechts zu vermuten wäre: Nicht mehr das Individuum steht im Mittelpunkt, sondern Geschlecht, Ethnie oder sexuelle Orientierung. Wer dagegen ist, wird schnell als „rechts“ und damit überwachungswürdig eingestuft. Die links-grüne Kalkulation scheint zu lauten: Immigranten, sexuelle Minderheiten und Frauen allgemein könnten großenteils nicht als selbstverantwortlich und damit als emanzipierte, autonom entscheidende Wesen betrachtet werden – deshalb bedarf es einer umfangreichen Schar von Helfern und Quotensysteme für den sozialen Aufstieg sowie Meinungskontrolle scharfer Kritiker. So wird die Meinungsfreiheit -nicht nur an Universitäten – mittels Vorwürfen von „Sexismus“ und „Rassismus“ teils massiv eingeschränkt.

Immer mehr Menschen bemerken die zunehmende Kluft zwischen schönem Schein und der Realität, doch nicht immer die dahinter liegende Systematik. Auch aufgrund des entstandenen Vertrauensverlustes in Politik und Institutionen ist es wichtig, hinter diese linken Kulissen zu schauen. Auffallend häufig engagieren sich „soziale Gerechtigkeitskrieger“ gleichzeitig für die Themen Immigration, Feminismus und Meinungsüberwachung. Offensichtliche Zielkonflikte werden gerne ausgeblendet, etwa das Recht auf Sicherheit, drogenfreie Straßen und funktionierende Schulen oder Verhüllung und Perspektivlosigkeit etlicher muslimischer Mädchen, Antisemitismus oder die Diskriminierung jener ohne offiziellen „Opferstatus“.

Screenshot 2018-06-12 12.38.07Statt mehr Verantwortung ihren Schützlingen zu übertragen, wird dieses System ausgebaut: Ob Tausende von Sozial- und Integrationsexperten, Gleichstellungsbeauftragten und Genderlehrstühlen – das Leistungsprinzip wird gleichzeitig weiter abgebaut auf Kosten der Steuerzahler und zugleich neue Diskriminierungsformen geschaffen.
Unterdessen sind auch bürgerliche Parteien sowie Medien und Kultur weiter nach links gerückt. Doch um eine breitere öffentliche Debatte dieses Subventions(un)wesens in Gang zu setzen, sind linke Lobbys, wie alle anderen auch, auf Widersprüche zu überprüfen, die finanziellen Anreize des milliardenschweren Lobbygestrüpps zu entwirren sowie gewichtige Kritiker zu Wort kommen zu lassen.

Ziele dieser Crowdfunding-Kampagne:

  1. Die Erstellung einer Übersicht folgender besonders einflussreicher und finanzstarker Lobbys in und außerhalb von Parteien und ihrer Verflechtungen untereinander. Im einzelnen: a. Lobbys für Immigration, b. Verfechter von Gender-Mainstreaming/Feminismus sowie c. Lobbys zur Überwachung und Beschränkung von Meinungsäußerungen.
    • (Begriffsdefinition: Lobbys nehmen Einfluss auf 1. inhaltliche, wirtschafliche, personelle u.a. Politikentscheidungen und häufig 2. Steuergeldzahlungen in ihrem Sinne)
  2. Die Ermittlung der Höhe der Subventionszahlungen, insbesondere a. Zahlungen an öffentliche-halbstaatliche Träger für Immigrationsarbeit, Kirchen, Stiftungen; staatlich finanzierte Integrationshelfer, b. Kosten und Anzahl öffentlich finanzierter „Gleichstellungsbeauftragter“ und Genderlehrstühle pro Jahr wie auch für die c. Stiftungen, Vereine, Lehrstühle mit dem Auftrag, politische Gegner zu ermitteln und zu beobachten.
  3. Mit welchen Begründungen rechtfertigen die drei Lobbygruppen (steigende) Ansprüche auf staatliche Ressourcen bzw. die eigene Existenznotwendigkeit? Auflistung und Analyse ihrer Hauptargumentationen und Strategien. Wie entstehen ihre PR-Kampagnen, auf welchen Begründungen fußen sie, und wie werden sie koordiniert (kürzlich etwa zum §219 zeitgleich in Printmedien, Parteien und sozialen Medien)?
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    Welche grundlegenden Kritikpunkte werden gegen die Lobbys und ihre Argumente hervorgebracht, welche systematischen bzw. methodischen Inkohärenzen als auch inhaltliche Mängel aufgezeigt? Experten aus Politik und Recht sowie Biologen und Philosophen werden interviewt, Fakten aufgelistet:

    • Rechtsexperten erläutern mögliche Widersprüche zu bundesdeutschen Gesetzen bezüglich Immigrations-, Antidiskriminierungs- und Meinungsüberwachungspolitik. Schulexperten nehmen Stellung zu links-grünen Schulkonzepten und ignorierten Problemen an Schulen und Ursachen für Ghettobildungen.
      • Wir fassen nach und fragen die Lobbyisten : Warum ein zentrales Thema wie der Kinderreichtum in moslemischen Familien, der zur Not in Herkunftsländern wesentlich beiträgt und hier zu überlasteten Schulen und Sozialsystemen führt, ignoriert wird.
      • Wir haken weiter nach: Beispiel Sprachkurs: Statt erfolgsabhängige Anreize für Sprach- und Weiterbildungskurse zu setzen, sind diese komplett kostenlosen Angebote wenig erfolgreich (50% Durchfallquote). Ein bafög-vergleichbares Programm mit Teilrückzahlung nebst Teilerlass bei guten Noten dagegen wäre erfolgsmotivierend, kostenreduzierend und so auch gesellschaftlich befriedend. Wir haken bei den Lobbys nach, warum dies nicht einmal ansatzweise diskutiert wird.
      • In einem eigenen Kapitel (ausreichende Finanzierung vorausgesetzt) wird auf den Erfolg der Integration vietnamesischer u.a. Minderheiten in Deutschland eingegangen – was sie so erfolgreich macht und warum dies von Linken meist ignoriert wird.
    • Wie sieht es mit Opportunismus und Anpasserei aus, was sagen Insider, Professoren u.a. Angestellte (notfalls anonym bzw. hinter vorgehaltener Hand) über möglichen Konformitätsdruck und soziale Sanktionen?
      • Welche Strategien stecken hinter den gebetsmühlenartig wiederholten Vorwürfen des „Sexismus“ und „Rassismus“ gegen Kritiker?
      • Was berichten uns bekannte, enttäuschte Aussteiger „antirassistischer“ oder „antisexistischer“ Gruppierungen in Bezug auf argumentative Einseitigkeit und „diskriminierungsfreie“ Veranstaltungen, bei denen Männer oder „Weiße“ als „Unterdrücker“ pauschal ausgeschlossen wurden?
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        Auf welche Weise gelingt es den Lobbys, Mythen wie den „Genderpaygap“ immer neu zu lancieren, ohne auf die ungefähr 25% längere Wochenarbeitszeit von Männern einzugehen oder geschlechtsbeeinflusste Berufswahl ?

        • Was sagen Medienvertreter und ihre Verlage zum journalistischen Urgebot sachlicher, unparteiischer Prüfung von Lobbyanliegen, wie steht es um die Fähigkeit, Statistiken korrekt zu interpretieren (siehe Videolink) ? Gibt es konkrete Beispiele für wichtige personelle und inhaltliche Verflechtungen zwischen Medien, Politik und Lobbys?
      • Oder die grundgesetzgedeckte Gleichberechtigung durch das Kunstwort der „Gleichstellung“ zu ersetzen, das zur Diskriminierung männlicher Bewerber führt? Wird der Artikel 3 Abs. 3 des GG hier übergangen („Niemand darf wegen seines Geschlechtes…benachteiligt oder bevorzugt werden“)? Und wie werden unter dem Deckmantel der „Hassbekämpfung“ auch sachliche Kritiker zum Schweigen gebracht und überwacht?
    • Philosophen und spirituelle Lehrer sprechen über Machtverschleiß, Korrumpierung und den Widerspruch zwischen den behaupteten immateriellen Idealen einerseits und einkommens- und statusfixierter Lobbyargumentationen andererseits, über teilweise ins Absurde geratene Opfer-, Einkommens- und „Gleichverteilungs“-Debatten unter Vernachlässigung „normaler“Arbeiter und Angestellter und deren Anliegen.
    • Psychologen und Therapeuten deuten das Phänomen verwöhnter und verunsicherter Kinder, den „Sonnenkönigen“, die später als Erwachsene ihren Anspruch auf widerspruchsfreie Zonen erheben im Kampf gegen Meinungsfreiheit und Leistungsprinzip an Universitäten und anderswo.
  1. Das übergeordnete Ziel ist, der Öffentlichkeit das Problembewusstsein aufgrund der schieren Größenordnung milliardenschwerer Subventionen inkl. neuer Ungerechtigkeiten zu vermitteln. Dies soll beitragen, die Diskurshegemonie von ganz links wieder in die Mitte zu rücken, sie zu versachlichen und zu „entideologisieren“. Dazu werden nach den Filmvorführungen quer im Land Diskussionsrunden folgen. Hier werden Aussteiger und Kritiker des ideologiebasierten Lobbysystems mit landläufigen Medien- und Kulturschaffenden und Politikern über ihre Erfahrungen diskutieren.

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