„Politiker und Journalisten…reden oft heute über Dinge, die sie erst morgen ganz verstehen.“ Helmut Schmidt

(aktuelle Facebookseite hierViele Bürger haben in den letzten Jahren einen tiefgreifenden Vertrauensverlust in die Lösungskompetenz von Politikern und unseres politischen Systems selbst erlitten. Einzelne Interessengruppen kochen munter ihre Süppchen, der Blick aufs Gesamtwohl scheint dagegen eine Gourmet-Rarität geworden zu sein. Etablierte Parteien haben sich stellenweise radikalisiert und die Regierungspolitik in einem Maße beeinflusst, wie dies früher nur Extremisten zu träumen wagten: Offene Grenzen, ausweisfreie Einreise, überlastete Polizei, Justiz und Schulen sowie umfangreiche Kontrollapparate für ideologische „Gleichstellung“ und Meinungsüberwachung – all dies ist in den letzten Jahren teilweise Realität geworden.

Doch jede Krise birgt naturgemäß auch Chancen für die Durchsetzung notwendiger Reformen. Als gesellschaftlich engagierte Aktivisten, die sich selbst als weltoffen und hilfsbereit begreifen, wollen wir durch investigative Analysen und Lösungsvorschläge zentralen Problemen auf den Grund gehen.

By Bundeswehr-Fotos Wir.Dienen.Deutschland. © Bundeswehr/Archiv (Verteidigungsminister Helmut Schmidt) [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons
Helmut Schmidt – messerscharfe Analysen und Einsichten

Unterstützen Sie uns, um ungeschminkte Reportagen, die niemandem nach dem Mund reden, zu ermöglichen, und um die öffentliche Debatte mit neuen Lösungsvorschlägen zu bereichern.

Wir werten und analysieren die heutige die Regierungspolitik in einigen Punkten sehr kritisch: Ein ahistorischer Antifaschismus erinnert zunehmend an DDR-Parolen – viel Getöse, um den echten Problemen nicht ins Auge zu sehen: Kampf gegen „Rechts“ statt Kampf den realen Problemen: Wenn rechts verordnete Frauen gegen öffentliche Unsicherheit demonstrieren, eilen sogleich „Antifaschisten“ zur Einkesselung heran, statt Kriminalität und Drogenprobleme zu thematisieren.

Die Gutsituierten flüchten ihrerseits vor den gesellschaftlichen Konsequenzen in privilegierte Wohn- und Schulviertel. Das Vertrauen in den Rechtsstaat wird auch untergraben durch Ungleichbehandlungen von Männern und Frauen, die zunehmend durch Quoten anstelle von Leistung ausgewählt werden, um staatlich verordnete Quotenpläne zu erreichen. So wie weiland in der DDR Kinder von Intellektuellen nachteilig behandelt wurden, werden heute Männer oftmals geschlechtsbedingt diskriminiert, während weitergehende Quotenforderungen schon für ethnische „Minderheiten“ gefordert werden.

Ludwig Erhard mit seinem Buch
Vater sozialer Marktwirtschaft und wirtschaftlicher Reformen

Wir von Reformen für Deutschland machen es uns zur Aufgabe, hier mit investigativen Methoden methodisch solide nachzufassen und Probleme und Lösungsansätze zu präsentieren. Denn das so notwendige staatsmännische Denken vom Schlage eines Helmut Schmidt oder Nelson Mandela ist heute kaum hier auszumachen. Unsere Politiker scheinen eher ein Verständnis als Geschäftsführer mittelgroßer Unternehmen denn als Staatslenker zu haben – wichtiger als ehrliche Kommunikation mit der Öffentlichkeit scheint es, Millionensummen und Posten an die eigenen Leute zu vergeben.

Es ist Zeit für nicht ideologiegesteuerte, sondern sachliche Analysen und Lösungsvorschläge, die die besten Ideen – etwa zu Bildungsreformen – aus dem In- und Ausland beinhalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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